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Mikrofluidik
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Anwendungen:
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Verbesserung des Fließverhaltens von Analysesubstanzen durch mikrofluide Systeme
Mikrofluide Systeme erfordern hydrophile Oberflächen, so dass die Analysesubstanzen ungehindert und gleichförmig durch die Mikrokanäle zu den Sensoren und aktiven Elementen an diesen Systemen fließen können. Dieser Fluss wird über verschiedenste Pumpmethoden erreicht: elektro-osmotisch, thermisch, mechanisch, u.a. Mikrofluide Systeme sind üblicherweise aus Polymeren hergestellt (z.B. Polystyren, PDMS) die natürlich hydrophob, d.h. wasserabweisend sind. Ein hauptsächliches Problem, welches durch den hydrophoben Charakter dieser Materialien entsteht, ist der Einschluss von Blasen in den Mikrokanälen, die den Flüssigkeitsstrom behindern. Selbst wenn die Kanäle mit Alkohol oder Pufferlösung behandelt werden, können Luftblasen immer noch ein Problem darstellen. Eine Behandlung mit Gasplasma hingegen aktiviert die Oberfläche der Mikrokanäle und macht sie hydrophil, d.h. benetzend, was die Bildung von Luftblasen verhindert. Fließgeschwindigkeiten werden auch durch die Anhäufung von Oberflächenladungen während des elektro-kinetischen Pumpens beeinträchtigt. Wie gezeigt werden konnte, lädt das Plasma die Oberflächen sehr wirksam und gleichmäßig auf, was den elektro-osmotischen Fluss unterstützt. Dies ist ein weiterer Vorteil der Plasmabehandlung von mikrofluiden Systemen.

Systeme:
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M4L |
7200 |
PlasmaPen® |
Robo Pen |
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Was ist Plasma? |
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Warum RF-Plasma ? |
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Warum
Atmospheric Plasma? |
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