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Verkleben
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Anwendungen:
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Verbesserung der Verklebbarkeit von Elastomeren
Elastomere sind bekanntlich schwierig zu verkleben, sowohl miteinander, als auch mit anderen Materialien. Einer der Gründe hierfür ist der instabile Charakter der Polymerketten, eine Grundeigenschaft, welche die Elastizität dieser Materialien allerdings gerade erst ausmacht. Ein Plasmaverfahren kann hierbei helfen, auf vielfältige Weise die Adhäsionseigenschaften von Elastomeren zu verbessern. Plasma kann z.B. Trennmittelrückstände nach dem Spritzguss sowie leicht flüchtige Beläge von Kohlenwasserstoffen, aber auch viele andere Verunreinigungen von einer Oberfläche entfernen, die einen guten Klebverbund verhindern. Es werden hierzu oxidierende Plasmen eingesetzt, um der Oberfläche sauerstoffhaltige Gruppen hinzuzufügen. Dies erhöht die Polarität von Oberflächen und macht sie hydrophil, d.h. für Klebstoffe benetzbar. Auch die Oberflächenbeschaffenheit kann in einem Plasma selektiv geändert werden, entweder durch den Beschuss von Ionen, die auf die Oberfläche hin beschleunigt werden, oder auch durch einen chemischen Ätzvorgang. Aufgeraute Oberflächen haben eine größere Fläche, wodurch die Haftung verbessert wird.

Systeme:
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M4L |
7200 |
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Was ist Plasma? |
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Warum RF-Plasma ? |
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Warum
Atmospheric Plasma? |
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